Philatelistisches Wörterbuch
Briefmarken, die mit kleinen Löchern durchstochen sind, die ein Muster oder Buchstaben bilden
Die gezackten Ränder von Briefmarken, die das Trennen einzelner Marken erleichtern
Aus dem Griechischen übersetzt: «Freund der Abgabenfreiheit». Fachbezeichnung für das Sammeln von Briefmarken
Zweck des phosphoreszierenden Papiers: siehe Fluoreszierend
Zeigen sich durch helle, undeutliche Stellen im Markenbild, die durch Abnützung des Druckträgers entstanden sind.
Entstehen durch die Beschädigung der Druckplatten. Sie zeigen sich immer auf einem bestimmten Feld des Markenbogens.
Briefmarken, die dazu dienen, nachträgliche Portoerhebungen zu quittieren
Briefmarken, die sich noch in dem Zustand befinden, in dem sie am Postschalter erhältlich waren
Deutsch: «Für die Jugend». Die «Pro Juventute»-Briefmarken werden seit 1913 herausgegeben.
Deutsch: «Für das Vaterland». Die Organisation «Pro Patria» setzt sich für den Erhalt und die Förderung des kulturellen Erbes ein.
Graphische Abzüge in Markengrösse von Entwürfen, die zur Ausführung vorgesehen sind
Es gibt Briefmarken, die sauber ausgeführt und gut zentriert sind und die eine regelmässige Zähnung aufweisen.
Eine Briefmarke, die noch an einem Rand des ursprünglichen Bogens hängt
Zusammen mit den Ortspostmarken sind die Rayonmarken die ersten Briefmarken, die von der Schweizerischen Bundespost ausgegeben wurden.
Retouchen dienen zur Elimination von Fehlern, die bei der Fabrikation des Druckträgers entstanden sind.