Philatelistisches Wörterbuch
Nachdrucke oder Fälschungen von seltenen Marken, die zum Teil vor hundert und mehr Jahren hergestellt wurden
In der Frühzeit der Philatelie befestigte man die Briefmarken mit Falzen im Album. Einsteckalben und Klemmtaschen waren damals noch unbekannt.
Eine Variation in der Farbe einer Briefmarke, die während des Druckprozesses auftritt
Fehlerhafter Druck, der auf technische Mängel oder falsch verwendetes Material während des Druckvorgangs zurückzuführen ist
Spezielle Briefmarken, die für die Beförderung von Postsendungen per Flugzeug verwendet werden
Das Aufleuchten von Stoffen unter ultraviolettem Licht, das durch Speziallampen mit entsprechenden Filtern ausgestrahlt wird
Spezielle Zettel oder Belege, um die Bezahlung des Portos für eine Postsendung zu bestätigen
Der Begriff erschien erstmals 1831 in einem Fremdwörterbuch. Er bedeutete: die zum Freimachen einer Postsendung bestimmten Briefmarken.
Reguläre Briefmarken, die zur Bezahlung des Portos für Postsendungen verwendet werden
Man unterscheidet zwei Arten von Fälschungen: Die einen werden angefertigt, um die Post zu betrügen. Die andern werden produziert, um die Philatelisten zu schädigen.
Briefe, Karten und andere Formulare mit eingedrucktem Wertstempel / Wertzeichen oder Stempelvermerk, der vor dem postamtlichen Verkauf angebracht sein muss
Von der Postverwaltung abgestempelte Einzelstücke, Reihen oder Bogen, meistens um Sammlerwünsche zu erfüllen
Marken, die keine Zähnung aufweisen und mit einer Schere auseinandergeschnitten werden
Marken, die mit dem Poststempel entwertet wurden
Klebstoffschicht auf der Rückseite von Briefmarken, die zum Aufkleben dient